ApolloRisk
Corporate Compliance mit Apollo
Betrügerische Machenschaften oder Fehler können immer größere Folgen erreichen. Beispiele wie ENRON, Mike Leeson, Siemens oder Société Générale haben dies mit fortschreitender Dringlichkeit gezeigt.
Gleichzeitig scheint das Erkennen und Verhindern solcher Fälle immer schwieriger zu werden. Schließlich sind in jedem Fall neue, kreative Verhaltensweisen kennzeichnend, die nicht einfach durch Überprüfen auf bisher bereits bekannte Verhaltensmuster entdeckt werden können.
Ein System zum Früherkennen und Verhindern könnte zum einen große wirtschaftliche Verluste vermeiden, zum anderen dem Topmanagement Instrumente an die Hand geben, um sicherzugehen, nicht die Konsequenzen tragen zu müssen, was man unter Umständen nicht vermeiden bzw. verhindern konnte. Apollo Corporate Compliance ist eine solche Lösung.
Apollo detektiert qualitative Auffälligkeiten
Alle bisher aufgedeckten Fälle stimmen in einem einzigen Punkt überein: bestimmte Verhaltensweisen von Mitarbeitern zeigten Abweichungen vom Üblichen. Es war allerdings nicht bekannt, in welcher Hinsicht, in welcher zeitlichen Abfolge und in welchen Einzelheiten. Es war also nicht klar, wonach überhaupt hätte gesucht werden müssen.
Apollo ist ein System künstlicher Intelligenz der nächsten Generation mit der Fähigkeit, erstmals Abweichungen in komplexen Verhaltensmustern zu erkennen.
Apollo braucht keine Vorgaben hinsichtlich der zu lösenden qualitativen Analysen, sondern arbeitet genau umgekehrt: Apollo seinerseits stellt die gängigen Verhaltensmuster und Aufgaben, z.B. von Disponenten, fest. Apollo extrahiert automatisch die relevanten Merkmale und sucht nun bei derselben Person oder auch bei anderen Personen mit ähnlichem Aufgabengebiet nach Abweichungen und Auffälligkeiten. Dabei stellt Apollo solche „genialen“ Ausnutzungen des Sicherheitssystems wie bei der Société Générale fest und beurteilt sie auch sofort als relevant.
Diese Fähigkeit der automatischen Extraktion und Bewertung von Merkmalen basiert auf einer ausgefeilten, einzigartigen Technologie: Patentiert, interdisziplinär angelegt, eigene Beschreibungssprache (daher kaum zu kopieren), 250 Mannjahre und mehr als 20 Mio. Entwicklungsaufwand.
Apollo kann hierbei sowohl quantitative (z.B. Buchhaltung, Statistiken) wie auch qualitative Daten (Verhalten, Art der bearbeiteten Dokumente, deren Inhalt etc.) berücksichtigen und dabei beliebig große Datenvolumina analysieren. Idealweise wird Apollo angebunden an das gesamte Datenmaterial eines involvierten Mitarbeiters von Dokumente über Transaktionsentscheidungen oder andere Positionen bis hin zu Reise- und Urlaubsplanung, Internetzugriffe etc..
Auf Wunsch können spezielle Stimmanalysen sowie die Analyse von Mimik und Gestik zusätzlich berücksichtigt werden, wenn aus anderen Quellen Anhaltspunkte bzw. Verdachtsmomente vorliegen. Dies ist die zweite Stufe der Weiterverfolgung von Indizien.
Implementierung
Apollo greift nicht in die originale IT-Struktur ein bzw. verändert diese, sondern wird gleichsam „darüber gelegt“ und arbeitet mit einer komprimierten Kopie bestimmter Daten.
Ggf. müssen zu entsprechenden Servern Schnittstellen eingerichtet werden.
Apollo Corporate Compliance läuft parallel mit und analysiert permanent in Echtzeit die relevanten Vorgänge. Entscheidender Vorteil hierbei: extrem kurze Reaktionszeit und sofortige Entdeckung von „Auffälligkeiten“ jedweder Art.
Apollo Corporate Compliance erkennt selbst ausgefallenste und „genialste“ Umgehungen und gibt entsprechende Hinweise. Dabei macht sich Apollo den Umstand zu Nutze, dass jede neue und „kreative“ Ausnutzung von Lücken im Sicherheitssystem per se ein neues Verhalten darstellt, also eine neue Vorgehensweise. Und genau diese neue Vorgehensweise wird sofort erkannt. Selbstverständlich beschränkt auf solche Fälle, die von Relevanz sind. Diese wichtige Unterscheidung trifft Apollo vollkommen selbsttätig.
Aufgrund seiner Lernfähigkeit bleibt Apollo stets auf dem aktuellsten Stand und berücksichtigt automatisch „normale“ Veränderungen in Geschäftsprozessen, Neuerungen, die generell eingeführt werden etc.. Auch ein manuelles „Nachtrainieren“ ist sehr einfach und sehr schnell möglich.
Persönlichkeitsrechte: Der gesamte Prozess kann unter Wahrung der Persönlichkeitsrechte der Mitarbeiter durchgeführt werden, erst bei vorliegen entsprechender Ergebnisse kann die zuständige Stelle mit den persönlichen Daten versorgt werden. Für unbefugte Mitarbeiter ist somit eine Rückverfolgung von bestimmten Analyseergebnissen nicht möglich. Auch die für die Überwachung zuständige Stelle kann bei ihrer Tätigkeit überwacht werden, um Missbrauch zu verhindern.
Perspektive
superWise Technologies AG beabsichtigt, den weltweiten Markt für Corporate Compliance Software konsequent zu erschließen. Da keine Eingriffe in bestehende Softwarearchitekturen erforderlich sind (Apollo wird gleichsam „darübergelegt“), bestehen keine Hindernisse seitens der Fachabteilung für die Einführung und keine Risiken für vorhandene IT-Anwendungen.
Der Bedarf nach entsprechenden Tools besteht wie entsprechende Gespräche mit Corporate Compliance Officers gezeigt haben. Das Risiko für das Top-Management, durch Fehlverhalten von Führungskräften und anderen Mitarbeitern geschädigt zu werden, steigt ständig an. Welche Gründe hätte also ein Vorstand bzw. Aufsichtsrat, ein entsprechendes Tool nicht zu erwerben? Es ist für ihn gleichsam eine Art Risikoversicherung. In vergleichbarer Höhe bewegt sich auch die Lizenzgebühr.
Das Produkt ist nach allen vorliegenden Informationen weltweit einzigartig, so dass eine schnelle Markterschließung auch bei sehr auskömmlichen Margen möglich erscheint.

