
Apollo ist ein System künstlicher Intelligenz der nächsten Generation mit der Fähigkeit, erstmals Abweichungen in komplexen Verhaltensmustern eigenständig zu erkennen.
Apollo benötigt keine Vorgaben hinsichtlich der zu lösenden qualitativen Analysen, sondern arbeitet genau umgekehrt: Apollo seinerseits stellt die gängigen Verhaltensmuster und Aufgaben beispielsweise von Disponenten fest. Apollo extrahiert automatisch die relevanten Merkmale und sucht bei derselben oder bei anderen Personen mit ähnlichem Aufgabengebiet nach Abweichungen und Auffälligkeiten.
Diese Fähigkeit der automatischen Extraktion und Bewertung von Merkmalen basiert auf einer ausgefeilten, einzigartigen Technologie, welche exakt die komplexen Funktionsweisen eines biologischen Gehirns nachahmt. Diese Technik ist nicht mit Neuronalen Netzen, Künstlicher Intelligenz oder Fuzzy-Logic vergleichbar.
Apollo kann hierbei sowohl quantitative wie Buchhaltung und Statistiken als auch qualitative Daten wie Verhalten, Art der bearbeiteten Dokumente, deren Inhalt berücksichtigen. Dabei werden beliebig große Datenvolumina analysiert. Idealerweise wird Apollo angebunden an das gesamte Datenmaterial eines involvierten Mitarbeiters. Dieses kann unter anderem Dokumente über Transaktionsentscheidungen, Reise- und Urlaubsplanung oder Internetzugriffe umfassen.
Wichtig sind Persönlichkeits- und Datenschutzrechte: Der gesamte Prozess kann unter Wahrung der Persönlichkeitsrechte der Mitarbeiter durchgeführt werden. Erst beim Vorliegen entsprechender Ergebnisse braucht die zuständige Stelle mit den persönlichen Daten versorgt zu werden. Für unbefugte Mitarbeiter ist somit eine Rückverfolgung von bestimmten Analyseergebnissen nicht möglich. Um Missbrauch zu verhindern, kann selbst die für die Überwachung zuständige Stelle bei ihrer Tätigkeit kontrolliert werden.